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Bin ich gut?–> Ich bin gut!!!

Bin ich gut? –> Ich bin gut!!

 

Bin ich gut –> Ich bin gut!!

Das ein oder andere Video, den ein oder anderen Text vom Kollegen bekomme ich über die sozialen Medien genauso mit wie Ihr.
Jetzt bin ich über ein Video gestolpert, in welchem es eine Aussage gab, die ich alles andere als stehen lassen möchte.
Es ging um das Thema des „Gut Genug-Seins“ und der Autor fragte zunächst, ob ich als Betrachter mich denn bei dem Thema wiederfinde –> soweit, so gut!
Und nun meinte er, dass bei Bejahung dieser ersten Frage folgendes zutrifft:
„Das bleibt das ganze Leben lang so!“

Jetzt schätze dich den o.g. Kollegen wirklich sehr (Leute, die ohnehin den Tag weitestgehend oder ausschließlich zur niveauarmen Unterhaltung neigen, fliegen bei mir in letzter Zeit immer häufiger!) Doch an dieser Stelle ist der o.g. Verfasser auf dem Holzweg!

Es mag sein, dass sich Menschen sowohl angesprochen als auch zur Zielgruppe zugehörig fühlen.
Und dann reicht das schon, dass das Phänomen der ewigen eigenen Leistung im Vergleich zu anderen oder der beobachtenden Masse, die permanent von einem selbst hinterfragt wird, zum Vorschein kommt!
So kann einen die Frage „Bin ich gut genug?“ wirklich lange bis hin zur Gegenwart begleiten.

Auf die Prognose, dass dies nun ein Leben lang so bleiben wird, können wir allerdings nun den Wahrheitsgehalt des Irrtums ummanteln!

Es gibt in meinem persönlichen Umfeld zu viele Menschen, die sich stets mit anderen verglichen haben, sehr häufig der Frage „Bin ich gut genug?“ nachgegangen sind und sich permanent selbst dadurch gebremst haben, weil andere so oder so über sie denken könnten!

Und jetzt die gute Nachricht, quasi: die Frohe Botschaft!!!
Wer das geändert haben will, der wird sich von dieser permanenten Begleiterscheinung lösen –>und an Lösungen sind doch sehr viele Menschen interessiert, so denke ich!
(Mein Freund K.R. sagt mir immer: „Jürgen, wir sollten den Menschen immer den Nutzen bzw. die Lösung aufzeigen!“ –> Recht hat er).

Das Ergebnis kann sein, dass Deine künftigen Begleiter nach einer Lösung dieser bremsenden Selbstkritik dann wie folgt klingen: „Ich bin die beste Variante meiner Selbst!“, „Ich gebe immer alles, das ist gut genug!“, „Ich bin gut genug!“, „Ich bin gut!“ oder welche Form der Beschreibung auch immer zu Dir passt.
Es gibt ja sogar Kollegen, die sind felsenfest davon überzeugt, der „Beste“ in irgendwas zu sein (ich kenne jemanden, der behauptet, der beste Coach der Welt zu sein! Aha!)

Und die zweite Komponente, nämlich die zeitliche, bestimmen wir von dem Tage an ganz alleine.
Ich kenne einen Menschen, der ist mittlerweile im Rentenalter und seit ich ihn kenne, lebt er ein einziges Credo „Ich bin gut genug!“ Und weil er so gut war (und ist) hatte er irgendwann beschlossen, diese Grundeinstellung und die Maßnahmen, die jeder einzelne dann treffen und durchführen darf, an andere Menschen weiterzugeben, die sich von dieser „Bin ich gut genug“-Thematik angesprochen fühlten.
Und da er im Rentenalter ist, haben wir schon mal e i n Beispiel gefunden, wie lange das anhalten kann, dass mich die Meinungen der anderen herzlich wenig interessieren.
Und viele dieser Menschen, die ich durch diesen Mentor kennengelernt habe, waren vor 12 oder mehr Jahren kleine, graue Mauerblümchen und weinende Opfer.
Heute (ich hab überwiegend immer noch Kontakt zu diesen wunderbaren Menschen) sind es aufblühende Lehrer, Unternehmer, Mütter, Vortragende, Macher, Verhandler, Kreative, Kommunikative, Chefs, Selbständige und…(such Dir was aus, es passt fast alles)…, die freudestrahlend, liebevoll, verantwortungsvoll, aufblühend und optimistisch Ihrer Wege gehen und jederzeit sich sicher sind „Ich bin gut –> in welcher Form auch immer!
UND: keiner von ihnen hat angedeutet, dass er wieder in den alten Zustand zurück will, soll oder wird!

Nun DIE Frage:
Wie willst Du den Rest Deines Lebens gehen?
In Freude und in Liebe und in Überzeugung und in Optimismus!
Oder mit der angeblich ständigen Frage nach der eigenen Güteklasse, die dazu führt, dass Du Dich versteckst statt zeigst!
ODER IN FREUDE UND IN LIEBE UND IN ÜBERZEUGUNG UND IN OPTIMISMUS!

 

In Liebe

Jürgen
(„Ich bin ganz, vollkommen, mächtig, stark, liebevoll, harmonisch, glücklich!!!“)

juergenhopp
 

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Carina - 12. Oktober 2017

Lieber Jürgen,

ich teile deine Meinung vollkommen. Ich habe in meinem Job schon sehr viele Menschen erlebt, die diese Transformation erfolgreich vollzogen haben. Und das beste Beispiel dafür bin immer noch ich selbst 😉 Danke für den tollen Artikel.

Liebe Grüße
Carina

Reply
    juergenhopp - 13. Oktober 2017

    Liebe Carina,

    Danke für Deinen Beitrag!
    Ich zähle mich auch zu den “Beispielen” 🙂

    Lieber Gruß, Jürgen 🙂

    Reply

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